Wirtschaftlichkeit im eigenen Bestand

Trägt sich dieses Mandat eigentlich noch?

Prüfen Sie ein laufendes WEG-Mandat gegen Ihre eigene Kostenstruktur: prognostizierter Jahresaufwand, Deckungslücke zur heutigen Vergütung und eine begründete Empfehlung – halten, nachverhandeln oder trennen.

Kostenlos · ca. 4 Minuten · keine Registrierung

WEG Lindenweg

12 Einheiten · Beispielauswertung

TRENNEN
Heutige Vergütung
28,00 €
Prognostizierter Aufwand
207 h
Kostendeckung ab
81,75 €
Ergebnisbeitrag pro Jahr
−7.739 €

Ein Beispielmandat, wie es in fast jedem Bestand steckt: klein, konfliktbelastet, seit Jahren unveränderte Vergütung. Gerechnet mit derselben Engine wie Ihre eigene Auswertung.

Fast die Hälfte der Immobilienverwaltungen prüft derzeit ihre unrentablen Mandate, und über die Hälfte will sich von besonders zeitaufwendigen Objekten trennen. Die meisten entscheiden das ohne Vollkostenrechnung – weil niemand Stunden je Objekt erfasst.

VDIV-Branchenbarometer 2026

Was die Auswertung beantwortet

Was das Mandat wirklich kostet

Der Jahresaufwand wird aus den Merkmalen des Objekts und der Gemeinschaft prognostiziert – Sie müssen dafür keine Zeiten erfasst haben. Genau daran scheitern die üblichen Auswertungen.

Wie groß die Lücke ist

Ihre heutige Vergütung wird gegen Kostendeckung und Zielmarge gestellt. Sie sehen in Euro pro Jahr, was das Mandat einbringt oder kostet.

Was daraus folgt

Halten, auf einen konkreten Preis nachverhandeln oder trennen – mit einer Begründung, die den Weg dorthin offenlegt statt nur ein Urteil zu fällen.

In vier Schritten

  1. 1

    Mandat beschreiben

    Objekt, Gemeinschaft und heutige Vergütung in fünf Schritten.

  2. 2

    Aufwand prognostizieren

    Jahresstunden inklusive Versammlungen, Reisezeit und Sonderthemen.

  3. 3

    Lücke ermitteln

    Kostendeckung, Zielpreis und Abstand zur heutigen Vergütung.

  4. 4

    Entscheiden

    Halten, nachverhandeln oder trennen – belastbar begründet.

Für wen das gedacht ist

  • Verwaltungen, die ihren Bestand erstmals nachkalkulieren
  • Geschäftsführungen, die vor einer Bestandsbereinigung stehen
  • Objektbetreuer mit dem Verdacht, dass ein Mandat mehr kostet als es einbringt
  • Übernahmen und Portfoliokäufe, bei denen Mandate einzeln bewertet werden müssen

Was das Werkzeug nicht leistet

Der einmalige Übernahmeaufwand bleibt bei Bestandsmandaten außen vor. Er liegt in der Vergangenheit, ist nicht zurückzuholen und darf die Frage „halten oder trennen" nicht verzerren.