Wirtschaftlichkeit im eigenen Bestand
Trägt sich dieses Mandat eigentlich noch?
Prüfen Sie ein laufendes WEG-Mandat gegen Ihre eigene Kostenstruktur: prognostizierter Jahresaufwand, Deckungslücke zur heutigen Vergütung und eine begründete Empfehlung – halten, nachverhandeln oder trennen.
Kostenlos · ca. 4 Minuten · keine Registrierung
WEG Lindenweg
12 Einheiten · Beispielauswertung
- Heutige Vergütung
- 28,00 €
- Prognostizierter Aufwand
- 207 h
- Kostendeckung ab
- 81,75 €
- Ergebnisbeitrag pro Jahr
- −7.739 €
Ein Beispielmandat, wie es in fast jedem Bestand steckt: klein, konfliktbelastet, seit Jahren unveränderte Vergütung. Gerechnet mit derselben Engine wie Ihre eigene Auswertung.
Fast die Hälfte der Immobilienverwaltungen prüft derzeit ihre unrentablen Mandate, und über die Hälfte will sich von besonders zeitaufwendigen Objekten trennen. Die meisten entscheiden das ohne Vollkostenrechnung – weil niemand Stunden je Objekt erfasst.
Was die Auswertung beantwortet
Was das Mandat wirklich kostet
Der Jahresaufwand wird aus den Merkmalen des Objekts und der Gemeinschaft prognostiziert – Sie müssen dafür keine Zeiten erfasst haben. Genau daran scheitern die üblichen Auswertungen.
Wie groß die Lücke ist
Ihre heutige Vergütung wird gegen Kostendeckung und Zielmarge gestellt. Sie sehen in Euro pro Jahr, was das Mandat einbringt oder kostet.
Was daraus folgt
Halten, auf einen konkreten Preis nachverhandeln oder trennen – mit einer Begründung, die den Weg dorthin offenlegt statt nur ein Urteil zu fällen.
In vier Schritten
- 1
Mandat beschreiben
Objekt, Gemeinschaft und heutige Vergütung in fünf Schritten.
- 2
Aufwand prognostizieren
Jahresstunden inklusive Versammlungen, Reisezeit und Sonderthemen.
- 3
Lücke ermitteln
Kostendeckung, Zielpreis und Abstand zur heutigen Vergütung.
- 4
Entscheiden
Halten, nachverhandeln oder trennen – belastbar begründet.
Für wen das gedacht ist
- Verwaltungen, die ihren Bestand erstmals nachkalkulieren
- Geschäftsführungen, die vor einer Bestandsbereinigung stehen
- Objektbetreuer mit dem Verdacht, dass ein Mandat mehr kostet als es einbringt
- Übernahmen und Portfoliokäufe, bei denen Mandate einzeln bewertet werden müssen